Seiteninhalt:

Reiseberichte aus Mitteleuropa und Osteuropa,
ergänzt um aktuelle Reise-News und viele Links zu touristischen Seiten aus dieser Region.

Direkt zum Navigationsmenü.


Wo kann ich mein Buch im Internet mit Rezensionen vorstellen?

Eine wichtige Möglichkeit, sein Buch einem größeren Publikum näherzubringen, stellen Buchrezensionen dar. Bei annähernd 100 000 Neuerscheinungen jedes Jahr geht den klassischen Medien allerdings längst der Platz bzw. die Sendezeit aus. Sehr viel leichter finden book on demand veröffentlichende Autoren im Internet zu ihren potentiellen Lesern.

Eine große Bedeutung kommt Online-Buchhändlern wie Amazon zu. Da viele Buchhändler book on demand verlegte Bücher nicht oder nur sehr ungern bestellen, wählen viele interessierte Leser den Weg über Online-Händler und hier besonders den Marktführer Amazon. Den Rezensionen bei Amzon wird deshalb von vielen Autoren zu Recht eine große Bedeutung beigemessen.

Nicht selten werden deshalb Freunde und Bekannte um hilfreiche Kritiken gebeten. Gemeint sind damit jedoch meistens Fünf-Sterne-Kritiken. So schlecht negative Kritiken sind, so wenig gut sind jedoch auch übertriebene Lobhudeleien.

Gefälligkeitsrezensionen gehen leicht nach hinten los.

Wenn Werke völlig unbekannter Autoren überschwenglich als „phantastisch“, „überwältigend“ oder gar „genial“ gepriesen werden, entsteht schnell der Eindruck einer Gefälligkeitsrezension. Wird dieses Werk dann auch noch von mehreren Rezensenten ähnlich begeistert aufgenommen und beschränkt sich deren Kritikerkarriere zudem alleine auf dieses Werk, schwant dem aufmerksamen Leser Übles: Offenbar haben der Autor und sein Buch es nötig.

Das heißt natürlich nicht, dass hervorragende Werke unbekannter Autoren keine begeisterte Kritik verdienen. Aber solche Rezensionen sollten besonders sorgfältig abgefasst werden. Die positive Bewertung muss unbedingt nachvollziehbar sein.

Das zu den Online-Buchhändlern Geschriebene gilt natürlich auch für Rezensionen auf den verschiedenen Buch- und Literaturportalen.

Die folgende Liste erhebt keineswegs Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll nur den Einstieg erleichtern.

Grundsätzlich keine Rezensionen von Büchern, die als Book on Demand verlegt wurden, werden auf

veröffentlicht. Bei Büchern aus Kleinstverlagen wird genau geprüft, dass es sich um keine Gefälligkeitsrezensionen handelt.

Auf den folgenden Portalen können Autoren ihre Bücher selbst vorstellen. Auch hier handelt es sich wieder nur um Beispiele zum leichteren Einstieg.

Außer diesen Buch- und Literaturportalen gibt es noch eine Vielzahl an Foren, in denen es um das Schreiben und Lesen geht. Auch dort werden manchmal Bücher rezensiert oder können eigene Bücher vorgestellt werden.

Nicht in allen Foren wird Werbung gerne gesehen.

Da sich in der Vergangenheit allerdings immer häufiger Teilnehmer angemeldet haben, nur um ihr Buch zu bewerben, sich aber ansonsten nie wieder blicken ließen, sind diese Möglichkeiten in vielen Foren eingeschränkt worden. In zahlreichen Foren werden derartige Postings inzwischen rigoros gelöscht.

Da besonders book on demand veröffentlichende Autoren sich häufig über dieses Werbeverbot hinwegsetzen, sind sie in vielen Foren nur noch wenig beliebt.

Die wirkungsvollste Werbung in Foren ist immer noch die eigene aktive Beteiligung am Forenleben. Wer hier positiv auffällt, kann damit rechnen, dass auch sein Buch positiv aufgenommen wird. Der zeitliche Aufwand ist allerdings erheblich.

Negative Kritik von vorneherein einkalkulieren.

Auch wer von seinem Werk voll überzeugt ist und bislang ausschließlich Lob erfahren hat, sollte von vorneherein ebenfalls negative Rezensionen einkalkulieren. Wird Kritik begründet, lässt sich aus ihr – nach vermutlich anfänglichem Frust – meistens doch einiges lernen. Vor allem bei Amazon muss jedoch immer auch mit unsachlichen Verrissen gerechnet werden. Diese Kritiken kann man als „unzumutbar“ melden. Teilt Amazon diese Einschätzung, wird die Kritik gelöscht.

Auf Literatur- und Buchportalen sind Verrisse selten. Allerdings werden häufig auch deutlich höhere Ansprüche an Bücher gestellt. Über Schwächen im Erzählstil, in der „Story“ oder der Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung wird selten großzügig hinweggesehen.

Von vorneherein einkalkuliert werden sollten Verrisse dagegen auch in Foren, wenn man sich dort nur anmeldet, um sein Werk anzupreisen. Das beste Mittel, sich davor zu schützen, ist eine regelmäßige Teilnahme am Forenleben. Negative Kritiken schließt allerdings auch diese nicht aus.

Ob sich der ganze Aufwand allerdings wirklich im Buchverkauf niederschlägt, weiß man erst hinterher.

Design by Pahlke-KunstWebDesign. Letzte Aktualisierung: 28. September 2009

Bei Amazon suchen:

In Partnerschaft mit Amazon.de


Zurück zum Seitenanfang.