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Reiseberichte aus Mitteleuropa und Osteuropa,
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Günther »Mac« Bach

Toter Briefkasten

Toter Briefkasten – ein Ort, an dem Nachrichten hinterlassen werden, deren Empfänger man nicht kennt. Die Auswahl der Gedichte dieses Bandes umfasst einen Zeitraum von nahezu fünfzig Jahren.

www.guenther-mac-bach.de

 

Das Horn des Hasen

Da steht ein kleines Haus, verlassen und kalt, auf einer Ostsee-Insel. Sein Bewohner ist verschwunden, von keinem vermisst als von seinem Freund und Schüler, der wissen will, warum und wohin. Dieser Mann hat im Leben des Erzählers eine große Rolle gespielt, weil er dieses um eine Dimension bereichert hat, um die des Bogenschießens. Aber Bogenschießen verändert die Menschen, es kann jemanden, der im Alltag etwas schwimmt, zu neuen Ufern führen. Und wie diese Ufer aussehen, das ist eine Frage des Charakters.

www.guenther-mac-bach.de

 

Pfeile im Nebel

Nach über 10 Jahren Pause entdeckt Rolf wieder das Bogenschießen für sich, und auch ein alter Freund taucht auf. Wieder einmal verändert das Bogenschießen sein Leben.

www.guenther-mac-bach.de

 

Gegen den Strom

Die Wege von Rolf und Erhard, die sich zum zweien Mal getrennt hatten, laufen in der Weite der kanadischen Wälder wieder zusammen. Und mehr als je zuvor sind Pfeil und Bogen ihre Begleiter.

www.guenther-mac-bach.de

 

Ruth Bader

Nicht mit zu hassen – mit zu lieben bin ich da

Edith Devries überlebte als Kind mit ihren Eltern Theresienstadt. Anders als die meisten Überlebenden entschied sich die Familie nach der Befreiung, an ihren deutschen Heimatort zurückzukehren.

Seit mehr als dreißig Jahren hält Devries als Zeitzeugin Vorträge über ihre Kindheit und bemüht sich, ihre Botschaft von Toleranz und Nächstenliebe an künftige Generationen weiterzugeben.

Aus der Perspektive kindlicher und jugendlicher Erinnerungen vermittelt Devries in ihrem Buch einen Einblick in das wechselvolle Schicksal einer bis zum heutigen Tag eng mit ihrem Heimatort verbundenen deutsch-jüdischen Familie.

edithdevries.blogspot.com

 

Kölsche Jonge

Das Buch basiert auf den Kindheits- und Jugenderinnerungen ihres Vaters Adi und Onkels Menasche sowie Briefen der Familie aus den entscheidenden Jahren. Es vermittelt ein eindrucksvolles Bild der zerrissenen Kindheit und Jugend zweier Kölner Jungen.

www.koelschejonge.de

 

Maryanne Becker

Grenzlandfrau

Wenige Tage vor Ende des Ersten Weltkriegs wird Jacki in einem kleinen Dorf westlich von Aachen geboren. Im Zuge der Versailler Verträge fällt das Gebiet Eupen-Malmedy an Belgien.

Nun steht Jackis Elternhaus unmittelbar an der belgisch-deutschen Grenze, die Familie wird belgisch, lebt im Grenzland. 1940 werden die belgischen Ostkantone von Deutschland annektiert und Jul, Jackis Mann, wird als Soldat zur Wehrmacht eingezogen.

Nach der Befreiung Belgiens verläuft die Grenze zu Deutschland wieder vor Jackis Haus. Durch die Fäden des Schicksals mit den Familien Lammers und Meulen verknüpft, steht Jacki vor neuen Herausforderungen, die sie an die Grenze tradierter Moralvorstellungen führen.

www.maryanne-becker.de

 

Wie eine Feder im Wind …

Gedichte, Geschichten und Photographien laden den Leser ein, über Verluste nachzudenken, Hoffnung und Zuversicht zu schöpfen und die Erinnerung wach zu halten. Geliebte Menschen, die diese Welt verlassen mussten, Gefühle und Sinne, die verloren scheinen, sind wirklich verschwunden. Ehre und Würde können niemandem wirklich genommen werden, nicht den Ausgestoßnen, weil sie anders sind, nicht den Völkern, die sich nicht unterdrücken ließen.

www.maryanne-becker.de

 

Klänge aus dem Schneckenhaus

Circa 11.000 Menschen hierzulande tragen Cochlea-Implantate. Die elektronische Innenohrprothese, die vor 50 Jahren noch wie reine Utopie schien, lässt Ertaubte wieder hören. Die meisten können wieder Sprache verstehen, viele sogar telefonieren.

Doch bisher weiß man wenig Konkretes dar über, wie die Betroffenen Alltag und Beruf erleben. Das vorliegende Buch schließt diese Lücke. Die Autorin interviewte zehn Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren, die offen über ihr Leben mit Cochlea-Implantat berichten (Methode der narrativen Identität). Die entstandenen Biografien überraschen und ermutigen in mehrfacher Hinsicht. Eine Hörschädigung schränkt das menschliche Grundbedürfnis nach Kommunikation ein. Doch nicht zwingend, so zeigt sich, muss eine solche Behinderung zum Dreh- und Angelpunkt des Lebens werden. Trotz ihrer Ertaubung ist es den hier vorgestellten Menschen gelungen, die Anforderungen an ihre soziale Rolle, an Studium und Beruf zu erfüllen. Allen Interviewten gemeinsam ist: Das Cochlea-Implantat hat ihre Lebensqualität entscheidend verbessert.

www.maryanne-becker.de

 

Ursula Ellis

Es kommt mir alles spanisch vor

Die Autorin schildert ihre Auswanderung nach Spanien. Sie schreibt über das Leben auf einer kleinen Orangenfinca im Hinterland der Costa Blanca, über die Mentalitätsunterschiede, die kleinen und größeren Konflikte, die daraus resultieren und die Gründe für die Rückkehr nach Deutschland. Das ist Spanien einmal anders beschrieben als in einem Reiseprospekt.

www.ursula-ellis.de

 

Sigmar Erics (Hrsg.)

Junger Wein: Lyrik-Anthologie

Acht junge Leute zwischen 17 und 28 Jahren, verbunden durch die zeitlose Leidenschaft für Lyrik, haben sich über das Internet zusammengefunden und legen hier eine Auswahl aus Ihren Gedichten vor. Dabei sind es traditionelle, jahrhundertealte Formen wie Sonett und Strophenform, Ghasel, Distichon, Tanka u.a., welche die jungen Künstler mit Eindrücken aus ihrer Lebenswelt gefüllt haben.

Die Themen, die sie bewegen, sind vielfältig: Großstadtleben und Umweltzerstörung, Technik und Medien, politisches Zeitgeschehen, psychische Erkrankungen und natürlich die zeitlosen Sujets Lebenssinn, Gewalt und Liebe.

 

Birgit Fabich

Geschichten für das stille Örtchen

Aus kleinen Geschichten mit einer Lesezeit von 1 bis 4 Minuten können die Nutzer ganz nach Sitzungsdauer die passende Geschichte auswählen.

Bilder und Geschichten laden zum Entspannen ein.

www.birgitfabich.de
www.Blix-derneueSelbstverlag.de

 

Geschichten für den Ruheraum

Gedichte und Geschichten zum vergnüglichen und genussreichen Lesen während der Ruhephasen in der Sauna und im Wellnessbereich.

www.birgitfabich.de
www.Blix-derneueSelbstverlag.de

 

Geschichten für Entdecker

Geschichten von 11 Autoren, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Die Illustrationen hat Simone Beckmann in neon-expressivem Stil gemalt – sie zeigen unter Schwarzlicht eine komplett veränderte Wirkung. Wahrlich ein Buch für Entdecker besonderer Schätze.

www.birgitfabich.de
www.Blix-derneueSelbstverlag.de

 

Mimi und der große Brand

Mimi lebt mit ihren Eltern und ihrem Bruder Tim in einer kleinen Stadt. Endlich ist Mimi sechs Jahre alt und kommt in die Schule. Sie kann es kaum erwarten, schreiben und lesen zu lernen. Durch ihren Kopf fliegen viele spannende Geschichten – in diesem Buch geht es um die Feuersbrunst im Jahre 1666, die ganz London vernichtete.

Die Illustrationen hat tabskarab in schwarzweiß gemalt, sie bieten für kleine und große Künstler genügend Freiraum für die eigene Fantasie – beim Ausmalen.

www.birgitfabich.de
www.Blix-derneueSelbstverlag.de

 

Julia Fargg

Julias Daydreams

Fünfzehn erotische Kurzgeschichten – für die, die es nicht ganz so hart mögen …

www.julia-fargg.de

 

Was haben wir mit 50 Jahren sexuell zu erwarten?

Erotisches Juxbuch zum Verschenken.

www.julia-fargg.de

 

Die Rache der Platzhalterin

Psychogramm einer erotischen Beziehung.

www.julia-fargg.de

 

Squaw in Flammen

Eine erotische Internetromanze, die nach Kanada führt.

www.julia-fargg.de

 

H-P-Gaussmann

Mein geteiltes Leben

Der Roman beschreibt die Geschichte von Paul Peter – kurz PP, wie ihn seine Freunde und die Familie nennen. Ein junger Mann, der als Heranwachsender von den Besonderheiten seiner Sexualität überrascht wird: Er schwärmt nicht nur für hübsche Mädchen, auch knackige junge Männer lassen ihn nicht kalt.

www.h-p-gaussmann.de

 

Matthias Gerschwitz

Offensiv & optimistisch: Der Umgang mit HIV

Es gibt viele Bücher zu HIV und AIDS, aber nur wenige, die einen direkten Einblick in das Leben mit dem Virus geben. In „Endlich mal was Positives“ beschreibt Matthias Gerschwitz, der 1994 das positive HIV-Testergebnis erhielt, seinen Umgang mit der Infektion ohne Larmoyanz oder Betroffenheit, sondern optimistisch, informativ und manchmal auch etwas provokativ.

Das Buch wendet sich nicht nur an von der Krankheit Betroffene und ihr Umfeld, sondern insbesondere an alle diejenigen, die bislang keine Notwendigkeit sahen, sich mit der Infektion zu befassen oder befassen zu müssen – oder die immer noch glauben, sie wären sicher vor HIV. Eine trügerische Einstellung, denn es kann jeden treffen, egal, ob Mann oder Frau, ob homo-, bi- oder heterosexuell. Das Virus ist nicht wählerisch.

„Endlich mal was Positives“ ist teils Tagebuch, teils Statement. Der Erfahrungsbericht zeigt, dass man mit HIV das Lachen nicht verlernen muss und auch mit einer unheilbaren Krankheit zukunftsorientiert leben kann. Und das ist doch endlich mal was Positives.

Mit „Endlich mal was Positives“ legt Matthias Gerschwitz, der auch Botschafter des Welt-Aids-Tages ist, eine Chronik der besonderen Art vor: die Geschichte seiner HIV-Infektion und den offensiven und optimistischen Umgang damit. Er erzählt aus seinem Leben und lässt den Leser an seinen Gedanken und Meinungen teilhaben; so entsteht das Bild eines fröhlichen Menschen, der sich von ein paar Viren nicht unterkriegen lässt. Und ganz nebenbei bekommt der Leser Antworten auf viele Fragen, die er sich nie zu stellen gewagt hätte …

www.endlich-mal-was-positives.de

 

Bullrich-Salz – Marke . Mythos . Magensäure

Familienfehden und Erbstreitigkeiten, Betrug, Mobbing und Beleidigung, patentrechtliche Klagen und – ein Mord: Alles ist enthalten in der Geschichte eines der ältesten deutschen Markenartikel. Von den Anfängen im Berlin des Jahres 1827 bis zum aktuellen Sortiment reicht der Bogen der Historie; ergänzt durch ein Kompendium der bekanntesten Reklameverse, Daten zur Familiengeschichte, Auszüge aus Verbraucherschreiben, Tipps und Tricks zur Anwendung, Kurioses aus 180 Jahren und interessante Geschichten rund um das traditionsreiche Produkt; dazu 180, zum Teil farbige Abbildungen.Und man stößt auf Namen, die in diesem Zusammenhang nicht unbedingt zu erwarten sind: Vicco von Bülow (Loriot), Theodor Fontane, Walter Benjamin, Henri Nannen, Martin Buchholz, Sönke Wortmann sowie Ottfried Fischer.

www.berliner-geschichten.com

 

Molle und Medaille

Von Schnaps, Likör und Bier handelt dieses Buch; von einem Ruderer und einem sensationellen Olympiasieg. Von einer Registrierkasse, einer Musikbox und von weit mehr als einhundert Jahren Tradition. Und natürlich von Menschen – denn ohne Menschen ist die schönste Kneipe nichts wert. Molle und Medaille – mit »Molle« bezeichnet der Berliner ein Glas Bier – ist einem Fixstern am Berliner Gastro-Himmel gewidmet: der Alt-Berliner Kneipe und bürgerlichen Speisegaststätte Wilhelm Hoeck 1892 im Herzen Charlottenburgs.

Bereits bei der ersten Einkehr erliegt der Gast schnell der Faszination einer vergangenen Zeit. Und auch der Stammgast lässt sich immer wieder begeistern. Denn »Hoeck« ist alt und antik, echt und authentisch, original und originell. Vertäfelte Wände aus dunklem Holz mit Spiegelflächen, rustikale, blank gescheuerte Tische, ehrwürdige Schnapsfässer und Batterien von alten Flaschen. Ein »Etablissemang«, das die Auszeichnung »Zille sein Milljöh in Reinform« verdient. Denn Heinrich Zille kommt natürlich auch drin vor, in den Geschichten rund um Wilhelm Hoeck 1892, die hier zusammengestellt ein schönes Stück Alt-Berlin – und die Erinnerung an einen (beinahe) vergessenen Sportler, den Ruderer Horst Hoeck – wieder auferstehen lassen.

www.berliner-geschichten.com

 

Das Haus in der Kaiserstraße: Auf Zeitreise in Solingen-Wald

So wie die erste Liebe oder das erste Auto bleibt auch das erste Zuhause in besonderer Erinnerung. Matthias Gerschwitz hat in liebevoller Kleinarbeit die Geschichte des Hauses, in dem er aufwuchs, zusammengetragen: von der Erbauung 1831 unter Franz Ludwig Schimmelbusch über die Paula Gottfried-Stiftung bis heute, von der ersten Registrierung als Gebäude Nummer 418 an der „gemein Straß nach Hilden“ bis zur heutigen Adresse Stresemannstraße 38/40.

Das Haus, das von 1889 bis 1922 in der Kaiserstraße stand, ist eng mit der industriellen, kulturellen und kirchlichen Geschichte des Solinger Stadtteils Wald verbunden.

www.berliner-geschichten.com

 

Klaus D. Klimke

Mein nicht genutztes Potenzial

Über den Umgang mit uns selbst und anderen.

klaus-d-klimke.de

 

Mein Franzlinde – Episoden aus einer fahrbaren Kleinstadt

Über viele Jahre verschlug es einen gewissen Karl-Eduard Klimper immer wieder auf einen ganz bestimmten Campingplatz an der Ostseeküste.

Schauen sie hinter die Kulissen, und erlangen sie Einblicke, in das Treiben der Familien, die sich ein Leben ohne ihre fahrbare Kleinstadt nicht mehr vorstellen können: die Flottkes, die Gräsichs, die Harms, die Nörgels … und selbstverständlich auch über die Einheimischen und deren Überlebenskampf im hohen Norden.

klaus-d-klimke.de

 

Eindeutige Zweideutigkeiten

Die heutige Welt stimmt uns nachdenklich, und manchmal erscheint sie uns unbegreiflich. Die Zeiten vor dem Wirtschaftswunder, in denen die jungen Schriftsteller und Dichter sich vehement mit provokanten Kurzgeschichten und frechen Gedichten gegen die staatliche Obrigkeit auflehnten und anklagten, sind in Vergessenheit geraten.

Doch die heutige Wohlstandsgesellschaft, die sich aus dem damaligen Wirtschaftswunder entwickelte, erreicht nun ihre Grenzen, und wir beginnen uns in der Literatur wieder in Richtung dieser Zeiten zu bewegen, in denen mit Kurzgeschichten und Gedichten der Versuch unternommen wurde, den Bürger wachzurütteln.

Die Kurzgeschichten und Prosa-Gedichte in diesem Buch möchten, unter dem Aspekt des heutigen Zeitgeistes an ihre damalige Bedeutung anknüpfen und den Leser ein wenig zum Nachdenken verführen.

klaus-d-klimke.de

 

Marco W. Linke

Der Ventriloquist: Illustrierte Erzählung

Die Geschichte „Der Ventriloquist“ erzählt von dem Bauchredner Eli Lenau. Sie erzählt aber auch von dem Wunsch, das Kindliche im Herzen zu bewahren und über den Tod hinaus an die Liebe zu glauben. Das Literatur-Kollegium Brandenburg verlieh Marco W. Linke für die Erzählung „Der Ventriloquist“ den Brandenburgischen Literaturpreis 2008. Gabriele Thiere, Mitglied der fünfköpfigen Jury, begründete die Wahl des Preisträgers mit den Worten: Es ist eine Arbeit, in der mit wenigen Szenen ein ganzes Leben erzählt wird, eine Geschichte voller Charaktere. (Märkische Allgemeine Zeitung)

www.angenehme-vorstellung.de

 

Marco Linke und Barbara Schilling

Rote Zitrone: Süß-saure Erzählungen von Liebe, Lust und Strümpfen

Rot wie die Liebe … und sauer wie der Alltag? Die Sammlung humoristischer Kurzgeschichten erzählt von der Liebe und deren Widrigkeiten. Ob gemeinsames Gliedmaßen-Verknoten in der stets zu kleinen Badewanne, sockenverschlingende Waschmaschinen oder spätpubertäre Liebessehnsüchte: Die selbstironischen Beobachtungen des Autorenpaares regen zum Schmunzeln an. Und immer erkennt man sich ein bisschen wieder …

www.angenehme-vorstellung.de

 

Ilona Malambré

Krusenstern 1999: Reisetagebuch einer Landratte

„Krusenstern 1999: Reisetagebuch einer Landratte“ ist die Geschichte einer zweiwöchigen Fahrt auf der legendären Viermastbark ‚Krusenstern‘ im Frühjahr 1999.

Dass es keine Kreuzfahrt im herkömmlichen Sinne – mit Sonnendeck, Poolparty und Captain's Dinner – werden würde, sondern eine Abenteuerreise für komfortverwöhnte Landratten, war Ilona Malambré bewusst. Doch dann wurde alles ganz anders als erwartet. Statt der 40 Trainees wie üblich ging nur einer zusammen mit rund 80 Kadetten und 20 Mannschaftsmitgliedern an Bord.

 

Cornelia Oehlert

Wurzeln für Lisa

„Kinder gibt man nicht weg“, lautet das kategorische Urteil der meisten Menschen, wenn sie erfahren, dass eine Mutter ihr Kind zur Adoption freigegeben hat. Was sie nicht hinterfragen, ist die Geschichte dazu. Oft genug können Mütter darüber gar nicht selbst befinden, denn ‚besorgte‘ Familienangehörige nehmen ihnen diese Entscheidung ab.

Lisa wurde vor neununddreißig Jahren von ihrer Mutter Claudia zur Adoption freigegeben und erst zweiunddreißig Jahre später wiedergefunden. Selbst Jahre danach kann sich Lisa nicht entschließen, ihre leibliche Mutter zu treffen. Deshalb schreibt ihr Claudia einen Brief, in dem sie ihr die ganze Geschichte erzählt. Und so erfährt nicht nur Lisa, welche schockierenden Lebensumstände zu ihrer Adoption geführt haben.

www.cornelia-oehlert.de
www.adoption-herkunftsmutter.de

 

Barbara Schilling

Columbo – Ein Hund für alle "Felle" (Band I)

Sind Sie schon einmal von einer feuchten Hundenase geweckt worden? 48 Kurzgeschichten und mehr als 30 Fotografien laden große und kleine Leser gleichermaßen zum Miterleben und Schmunzeln ein: Die Autorin beschreibt im vorliegenden Sammelband die verrückten Erlebnisse des tollpatschig liebenswerten Golden Retriever Rüden "Columbo" und seines Frauchens – meist aus Sicht des Menschen, manchmal aus Sicht des Vierbeiners …

www.angenehme-vorstellung.de

 

Columbo – Vier Pfoten und ein Halleluja! (Band II)

Wie kommt die Schokolade aufs Parkett? Wer hat dem Baby den Keks geklaut? Und wo ist mein linker Hausschuh schon wieder?

Der tollpatschige und liebenswerte Golden Retriever Columbo stellt immer wieder etwas Neues an, das sein gebeuteltes Frauchen gleichermaßen zum Lachen, Staunen und im-Boden-versinken bringt. Wieder laden amüsante Kurzgeschichten und zahlreiche Fotografien große und kleine Leser zum Schmunzeln ein!

www.angenehme-vorstellung.de

 

Columbo – Das Chaos hat einen Namen von Barbara Schilling (Band III)

Widerspenstige Büromiezen, rosa Mäuse, tyrannische Hundefriseure, peinliche Liebesspiele oder handfeste Tierarztphobien Nach den beiden ersten erfolgreichen Columbo-Büchern erlebt der Golden Retriever auch im dritten Band jede Menge verrückte Abenteuer. In 34 Kurzgeschichten manchmal aus Sicht des Vierbeiners, oft aus Sicht des Menschen, werden die lustigen Erlebnisse des charmanten Chaoten und seines Frauchens erzählt. Zahlreiche Fotografien laden große und kleine Tierfreunde in Columbos aufregende Welt ein.

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Meine Berliner Kindheit: Zwischen Himmel und Hölle, Brennholz und Kartoffelschalen

Kurz vor Beginn des zweiten Weltkrieges geboren, wächst die kleine ‚Hinterhof-Göre‘ Helene vaterlos in Berlin auf. Mit liebevollen Menschen an ihrer Seite und einer gehörigen Portion Glück überstehen Helene und ihre junge Mutter die nicht enden wollenden Bombennächte sowie die letzten Kriegstage und den Einmarsch der Roten Armee im Frühjahr 1945. Doch auch nach Kriegsende haben es Helene und ihre Mutter nicht einfach: Die Stadt liegt in Trümmern; Hunger und Not sind geblieben. Ihr Leben scheint leichter zu werden, als Helenes Mutter einen Alliierten heiratet, doch als Älteste von sechs Geschwistern muss Helene viel zu früh erwachsen werden.

Der Roman erzählt die Geschichte einer entbehrungsreichen Kindheit im Berlin der Kriegs- und Nachkriegsjahre. Eine Zeit, in der es mit viel Mut, Menschlichkeit und Humor gelang, die Hoffnung zu bewahren …

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Blätterrauschen: Lyrische Landschaften

Moderne Lyrik zum Anfassen … 81 Texte laden den Leser zum Lachen, Weinen, Schmunzeln, Nachdenken und Träumen ein. Mal ernst, mal mit einem Augenzwinkern beschreiben stimmungsvolle Gedichte, Haikus, Senryus und Aphorismen die kleinen und großen Begebenheiten und Begegnungen, ohne das oft irrwitzig Alltägliche und Menschliche aus dem Blick zu verlieren. Kommen Sie mit auf eine Reise durch die lyrischen Landschaften der Fantasie und der subjektiven Wirklichkeit: über steinige Wege und hohe Berge, durch märchenhafte Wälder bis ans Meer – ernst und rätselhaft, kindlich und naiv, verträumt und poetisch. Lauschen Sie einfach dem Blätterrauschen jeder Seite …

www.angenehme-vorstellung.de

 

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